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Trends für den Frühjahrsputz 2013

Endlich ist er da, der Frühling. Nach den quälend langen, grauen Wintertagen locken wieder Garten oder Park. Aber vorher muss die Wohnung frisch gemacht werden. Das heißt: Es ist Zeit für den Frühjahrsputz. Lappen und Wascheimer sind, genauso wie zu Omas Zeiten, immer noch unentbehrlich. Aber mit neuen Hightech-Geräten wird der Kampf gegen Schmutz und Dreck nicht nur effektiver, sondern auch schneller und einfacher.

Klare Scheiben im Handumdrehen

Besonders deutlich wird dies beim Fensterputzen. Früher glänzten die Scheiben beim Frühjahrsputz erst nach mühsamer Handarbeit und vielen Wasserspritzern auf dem Boden. Heute gibt es dafür praktische Geräte wie den Kärcher WV 75 Plus. Der Fenstersauger sieht aus wie ein herkömmlicher Abstreifer. Das Geheimnis versteckt sich im Griff: ein eingebauter Sauger mit Akkuantrieb. So wird das Schutzwasser auf der Scheibe beim Abstreifen automatisch eingesaugt und in einem Abwasserbehälter aufgefangen. Herunterlaufende Streifen oder Wasserspritzer auf dem Boden gehören damit der Vergangenheit an. Für kleine Ecken oder Sprossenfenster gibt es mit dem Kärcher WV 75 auch eine schmale Saugdüse.

Um den Schmutz zu lösen, wird der Kärcher WV 75 im Set mit einer Sprühflasche mit Wischeraufsatz, Mikrofaser-Pad und Reinigungsmittelkonzentrat geliefert. Damit sind Sie auch für die dreckigsten Fenster gewappnet. Und weil der Frühjahrsputz nicht bei den Scheiben aufhört, ist der Kärcher WV 75 auch für andere glatte Oberflächen wie zum Beispiel Plastiktische geeignet.

Der Beutel kann in die Tonne

Zum Standardprogramm beim Frühjahrsputz zählt das Staubsaugen. Wer Staub und Dreck aus allen Fugen entfernen und dabei auf das lästige Wechseln des Saugbeutels verzichten möchte, sollte ein beutelloses Gerät wählen. Der Dirt Devil M 2881-9 Centrino clean control überzeugt mit einem starken 2000-Watt-Motor und großem Staubbehälter mit 0,8 Liter Inhalt. Mit nur 3,3 Kilogramm Gewicht schont der Dirt Devil auch Ihren Rücken. 

Wer beim Saugen nicht nur Dreck sondern auch Milben und Pollen entfernen möchte, sollte einen Staubsauger mit HEPA-Filter einsetzen. Diese eignen sich besonders für Allergiker, die im Frühjahr häufig mit Pollenflug zu kämpfen haben. Der Siemens VSZ3GP1266 ist sogar mit einem Ultra HEPA Hygienefilter ausgerüstet. Zusätzlich wird ein MegaFilt SuperTEX Filterbeutel mit Hygieneverschluss verwendet, damit eingesaugte Bakterien nicht entkommen können. HEPA steht für „High Efficiency Particulate Air“ und bezeichnet eine Filtertechnologie, die die Luft von Staub, Milben, Pollen und anderen Verschmutzungen reinigt. Dank einer innovativen Kompressor-Technologie genügt dem Siemens-Gerät ein energiearmer 1200 Watt-Motor für optimale Saugergebnisse. Mit einem Filtervolumen von 4 Litern bleibt auch für den größten Frühjahrsputz Platz genug.

Drecksarbeit für Roboter

Automatisierte Hilfe beim Frühjahrsputz versprechen Saugroboter. Die eigenständig fahrenden Staubsauger können in punkto Flexibilität zwar noch nicht mit den herkömmlichen Geräten mithalten, als Ergänzung zum klassischen Staubsauger taugen sie aber allemal. Empfehlenswert sind Modelle mit Timer und Fernbedienung. Diese können auch aus schwer erreichbaren Ecken jederzeit per Knopfdruck hervorgeholt werden. Timer sind nützlich, um zum Beispiel ein tägliches Saugen zu bestimmten Uhrzeiten zu gewährleisten.

Welche Richtung die flinken Helferlein einschlagen, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Günstige Saugroboter fahren meist im Chaos-Modus durch die Wohnung, lassen sich also nicht programmieren. Für verwinkelte oder vollgestellte Räume sind diese Modelle nicht zu empfehlen, weil häufig kleinere Bereiche ungesaugt bleiben. Im höherpreisigen Segment gibt es Staubsauger-Roboter, die mit Kameras oder Sensoren den Raum scannen und effiziente Arbeitswege selbstständig wählen. Andere Geräte können sogar auf festgelegte Raumabschnitte programmiert werden.

Dank rotierender Bürsten und starker Motoren ist die Saugleistung bei vielen Robotern vergleichbar mit traditionellen Staubsaugern. Es gibt sogar Modelle mit eingebauten UV-Strahlern, die aktiv Bakterien bekämpfen. Konstruktionsbedingt ist der Staubauffangbehälter bei den Saugrobotern sehr klein, so dass dieser häufig geleert werden muss. Ganz ohne Arbeit geht es mit den Robotern also auch nicht.

Bückarbeit für den Roboter

Was beim Staubsaugen schon hervorragend funktioniert, geht natürlich auch mit dem Wischen. Die lästige Arbeit mit Schrubber und Wischmopp  wird immer öfter von kleinen Wischrobotern erledigt. Diese funktionieren ähnlich wie ihre Saugkameraden und sind für Fliesen, Holzböden und Laminat geeignet.
Wischroboter versprühen während der Fahrt Reinigungswasser. Eine rotierende Bürste löst den Schmutz und erleichtert das Einsaugen des schmutzigen Wassers. Der saubere Boden ist dann nur noch mit einem dünnen Wasserfilm benetzt, der schnell wieder trocknet. Der Nachteil dieser praktischen Helfer: Sowohl das saubere Reinigungswasser wie auch das Schmutzwasser brauchen eigene Behälter. Weil die Geräte aber immer möglichst flach gebaut sind, fallen diese Behälter nicht besonders groß aus. Weitläufige Wohnungen sollten deshalb in zwei Reinigungsgängen gesäubert werden, zwischendurch muss geleert beziehungsweise nachgefüllt werden.

Vorsicht bei modernen Fernsehern

Aber nicht nur Böden und Fenster verlangen beim Frühjahrsputz nach Aufmerksamkeit. Auch der Fernseher soll wieder glänzen wie am ersten Tag. Bei den Röhrenfernsehern war die Reinigung noch einfach, schließlich ist die Bildschirm-Oberfläche robust. Moderne LCD-, LED- und Plasmafernsehern müssen jedoch pfleglicher behandelt werden, um Beschädigungen zu vermeiden.

Das Gehäuse können Sie mit einem weichen, fusselfreien Lappen abwischen, für die Lüftungsgitter empfehlen sich Pinsel. Beim Bildschirm sind harte Papiertücher oder Alkohol aber tabu. Besser sind spezielle Reinigungsmittel, die den Schmutz lösen und meist im Set mit einem Mikrofasertuch verkauft werden. Mit dem falschen Reiniger können Kratzer entstehen, Bildschirme matt werden, Oberflächen verschmieren oder grau anlaufen.

Extratipp: Weg mit den alten Stromfressern

Zum Frühjahrsputz gehört nicht allein eine blitzblanke Wohnung. Misten Sie doch auch einmal ihren Haushalt richtig aus. Alte Stromfresser sollten Sie dabei entsorgen und mit neuen, stromsparenden Geräten ersetzen. Wir haben Ihnen Tipps für stromsparende Geräten zusammengestellt, die deutlich weniger verbrauchen als die Stromfresser von früher und damit langfristig Geld sparen.

Zu den Tipps für stromsparende Geräte. hier ...