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Routerwahl: Freiheit für alle

Wie auch immer der Weg ins Netz gebahnt wird – per DSL, Glasfaser oder Kabel – ab sofort muss es nicht mehr der Router oder das Kabelmodem des genutzten Providers sein. Zugangsdaten für Kabelnetz und Web müssen jetzt den Kunden unaufgefordert zur Verfügung gestellt werden. Dabei unterscheiden Anbieter nicht nur zwischen Bring- und Holschuld. Bei Neuverträgen gehören – so verlangt es das Gesetz, das im November 2015 beschlossen und im August 2016 in Kraft trat – Zugangsdaten für Fremdgeräte zum Lieferumfang. Anders verhält es sich bei Bestandskunden, die auf die Kulanz der Dienstleister hoffen müssen. Einige Netzbetreiber öffnen sich bereitwillig für Fremdrouter oder -modems: Anwender können sich über die Provider-Hotlines oder Online-Kundenportale informieren. Sie werden allerdings aufgefordert, die MAC-Adresse und Seriennummer des alternativen Gerätes zu benennen. Andere Anbieter haben Aktivierungsportale vor die Inbetriebnahme des Drittanbieter-Gerätes geschaltet.

Was heißt das für Bestandkunden?

Einige Dienstleister verweigern ausgerechnet den langjährigen Privat-Kunden einen Wechsel. Dies betrifft in der Regel Verträge, die vor 2013 abgeschlossen wurden. Bestandsgeschäftskunden soll – dem Vernehmen nach – erst über einen Tarifwechsel und einer damit verbundenen Vertragsverlängerung, freier Zugang gewährt werden. Ob privat oder geschäftlich: Das Notausstiegsszenario heißt jeweils Vertrag kündigen und neu bzw. alternativ abschließen.

Gelbe Karte für Zeitspiel

Provider spielen zudem auf Zeit: Womöglich um Kunden zu binden bzw. die eigenen Endgeräte noch länger im Geschäft zu halten und damit die Liberalisierung zu verzögern, hielten Netzbetreiber Zugangscodes für unabhängige Hersteller bislang zurück. Damit dürfte im August Schluss sein. Aktuell bieten vorerst nur AVM und TP-Link neueste Router- und Modem-Generationen an.

Bei WLAN-Routern punktet vor allem die AVM FRITZ!Box 7490, die nicht nur bei unabhängigen Tests stets das Siegertreppchen erreicht, sondern auch mit neuesten Standards glänzt. Dazu gehören das Dual-Band-WLAN, WLAN-Standard, AC Ports mit Gigabit-LAN, USB 3.0 und ein integrierter Mediaserver. Die AVM FRITZ!Boxen überzeugen mit bahnbrechenden Geschwindigkeiten und stabilen Reichweiten.

Nahezu das Gleiche gilt für die neue AVM FRITZ!Box 6490 Cable WLAN AC + N Router. Mit der NAS-Funktion, integriertem Mediaserver und Kabel-TV-Tuner stellt die FRITZ!Box 6490 Cable zudem eine vielseitige Plattform für beste Unterhaltung im gesamten Heimnetz. Das DOCSIS-3.0-Modem für Kabelanschluss bietet bis 1.300 Mbit/s (5 GHz), VoIP-Telefonanlage sowie DECT-Basis und eignet sich für alle gängigen Netze. Das Dual-WLAN AC + N mit 1.300 (5 GHz) und 450 MBit/s (2,4 GHz) sichern hohe Performance und garantieren Flexibilität. Die 4 Gigabit-LAN-Anschlüsse, 2 USB 2.0-Anschlüsse für Drucker und Speicher und ein Mediaserver (UPnP AV) runden das Gerät ab.

Alle AVM FRITZ!Boxen überzeugen mit bahnbrechenden Geschwindigkeiten und stabilen Reichweiten. Freunde machen sich alle AVM Router zudem bei technisch Unerfahrenen, die die kinderleichte Einrichtung und die intuitive Bedienung zu schätzen wissen.

Wie auch immer die Wahl ausfällt, die aktuell erreichte Übertragungsgeschwindigkeit sollte ebenfalls in die Entscheidung einbezogen werden. Ob diese mit den vertraglich zugesagten Down- und Upload-Übertragungsraten übereinstimmt, können Sie selbst testen: Breitbandtest

Fragen Sie in Ihrem MEDIMAX Markt nach den neuen Routermodellen.

Unsere Produktempfehlungen:

 AVM FRITZ!Box 7490
AVM FRITZ!Box 6490 Cable