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Selfie mit Nemo

 

 

Achtung: 2 Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt

Mit wasserdichten Kameras überall hin

Es muss nicht gleich zum Rafting gehen, um mit einer wasserdichten Kamera zu punkten. In vielen Sportarten, für die das kühle Nass zwingend ist, wiegen sich Amateure und Profis gern in Sicherheit: Alles kann hemmungslos dokumentiert und abgelichtet werden, ohne Rücksicht auf empfindliches Equipment. Die spektakulären Fotos, die ohne Rücksicht auf das Gehäuse entstehen, machen andere neidisch. Bewegen Sie sich einfach immer frei. Ganz gleich, ob Wasser von oben, unten und von der Seite kommt.

Die kleinen und feinen Fotoapparate eröffnen zudem eine neue faszinierende Welt unter Wasser. Dabei muss es nicht gleich das Great Barrier Reef sein, um außergewöhnliche Bilder einzufangen. Neue Blickwinkel, Meerestiere greifbar nah. Flora und Fauna unter dem Meeresspiegel haben ihren eigenen Reiz. Wie das aussehen kann, ist weitreichend – zum Beispiel – bei Instagram dokumentiert. Siehe auch: #tauchen, #schnorcheln usw.

Unerwartete Wetterumschwünge können einen Strich durch die Foto-Rechnung machen. Undenkbar: Ein Open Air Festival im strömenden Regen; keine Chance auf Erinnerungsbilder, ohne Funktionseinbußen eines herkömmlichen Fotoapparats befürchten zu müssen. Mit wasserdichten Kameras sind Wetterfeste auf der sicheren Seite – immer. Falls Sie den Besuch der Niagara Wasserfälle o.ä. planen: Auch Gischt hochwirbelnden Wassers ist massiv, das sollte bedacht werden.

Foto-Kunst und -Witz unter Wasser: Wer sich einmal beim Tauchgang in einem der sieben Weltmeere oder im Pool hat fotografieren lassen, riskiert Suchtfaktor 10. Unterwasserbilder haben immer noch Seltenheitswert. Sie bestechen durch den Filter, den das Nass setzt, die versetzte Lichtquelle sowie durch den scheinbaren Zustand der Schwerelosigkeit. Noch nicht mitgezählt sind hier Effekte, wie Gruppendynamik oder die Faszination fließender Stoffe…