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2in1 – einschränkungsfreier Komfort bei Arbeit und Freizeit

2in1: Der flexible Allrounder mit den zwei Gesichtern

Auf der IFA 2013 präsentierte Intel eine Palette wandelbarer 2in1-Geräte verschiedener Hersteller. Diese basierten auf der vierten Generation der Intel-Core-Prozessoren und zeigten: Das Thema „Personal Computing“ hat noch eine Zukunft – und zwar eine recht flexible. Sicher, Smartphones haben klassischen Desktop-PCs längst den Rang abgelaufen. Trotzdem sind mobile Devices für viele Anwendungen ungeeignet: entweder ist das Display zu klein, oder die Tastatur fehlt. Darauf geben 2in1-Geräte mit Intel-Architektur eine clevere Antwort. Gekonnt schließen die Zwitter aus Notebook und Tablet die Lücke, die iPhone, iPad & Co. aufrissen.

 

2in1 – so produktiv wie Notebooks, so mobil wie ein Tablet

2in1-Geräte gelten als eigenständige Kategorie, die das Beste zweier Welten vereint. Wenn nötig, sind sie ein Notebook, wenn gewünscht, ein Tablet. Tippen oder wischen? Job oder Freizeit? Beides, einfach genau so, wie es die Situation erfordert! 2in1 kombiniert die Produktivität von Notebooks mit der Mobilität von Tablets in einer komfortablen Lösung. Kippen, drehen oder stecken – 2in1-Geräte lassen sich sekundenschnell von Notebooks in Tablets verwandeln. Man unterscheidet zwischen 2in1-Convertibles und 2in1-Detachables. Erstere sind Modelle mit klappbarem Display, Letztere Modelle, bei denen man das Display von der Tastatur abnehmen kann.

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2in1-Convertibles: Den Touch-Bildschirm zum Tablet umklappen

Zu den 2in1-Convertibles gehören zum Beispiel das Lenovo IdeaPad Yoga und das Lenovo IdeaPad Flex. Bei beiden Ausführungen ist der Bildschirm 360 Grad klappbar. Also, einfach das Display nach hinten kippen und den Bildschirm wie ein Zelt vor sich aufstellen. Doch es sind auch noch andere Varianten im Umlauf. Bei Acer und Sony können Benutzer das Display durch eine Falttechnik auf der Tastatur positionieren, bei Dell ist der Touchschirm in seinem Gehäuse um die eigene Achse drehbar, und bei Toshiba lässt sich der Bildschirm über die Tastatur schieben. Was die Lösungen verbindet: sie wurden als Notebook mit Blickrichtung Tablet konstruiert.

              

2in1-Detachables: Display abnehmen und überall hin mitnehmen

Umgekehrt verhält es sich bei den 2in1-Detachables. Hier brauchen Benutzer nur die Tastatur vom Touch-Bildschirm zu trennen, schon liegt ein autarkes Tablet vor. Im Gegensatz zu reinen Tablets sind 2in1-Detachables, wie das Asus Transformer Book T100, allerdings deutlich anschlussfreudiger; für 2in1-Convertibles gilt das ohnehin. Mehrere USB-Ports und selbst ein HDMI-Ausgang sind keine Seltenheit. Überhaupt zeichnen sich 2in1-Geräte durch attraktive technische Features aus: Sie sind leichtgewichtig, schmal, energieeffizient und verfügen in der Regel über ein vollwertiges Windows 8. Hinzu kommen die neuen Intel-Prozessoren der vierten Generation, die mit außergewöhnlichen Akkulaufzeiten von durchschnittlich neun Stunden und brillanten Grafikleistungen beeindrucken.

 

Typisch 2in1: Flexible Bedienung in der Freizeit, volle Leistung im Job

Zusammenfassend wird also deutlich, dass das 2in1-Konzept keine Spielerei ist, ganz im Gegenteil. 2in1-Geräte taugen als voller Arbeitsplatz genauso wie zum komfortablen Medienkonsum nach Feierabend. Sei es der tägliche Office-Einsatz am Schreibtisch, die Ausführung von Windows-7-Programmen, das Betrachten von Hollywood-Blockbustern im Garten, die Verwendung als Second Screen vor dem TV oder eine kleine Spielerunde zwischendurch: Mit 2in1-Geräten wie dem Lenovo IdeaPad Yoga oder IdeaPad Flex gehen beim Job und in der Freizeit die Aufgaben nie aus …

 

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