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Die Highlights der CeBIT 2014

Vom 10. bis zum 14. März findet auf dem Messegelände in Hannover die CeBIT 2014 statt. Auf der hauptsächlich an Fachbesucher gerichteten Messe nehmen sowohl Branchengrößen wie IBM und SAP als auch Startups aus der Web- und Mobile-Sparte Teil. Lesen Sie im MEDIMAX-Magazin mehr über die Highlights der Messe.

Das Portemonnaie hat ausgedient

E-Plus verwandelt das Handy in eine Geldbörse. Die digitale Brieftasche „mWallet“ erlaubt Bezahlen ohne Bargeld und Plastikkarten. In der Mobile App werden Daten aus EC-Karten, Kreditkarten, Loyality Cards und sogar Parktickets gespeichert und an Kassenterminals per Funk übertragen. Dazu ist ein NFC (Near Field Communication) fähiges Handy nötig. Diese direkte Funkverbindung gilt als sicher vor Datenklau. Die sensiblen Kartendaten sollen außerdem auf der SIM-Karte einen sicheren Speicherplatz bekommen. Bei Beträgen über 25 Euro ist nach wie vor die PIN-Eingabe über das Kassenterminal erforderlich. Sollten sich die ebenfalls auf der CeBIT 2014 vorgestellten Bitcoin-Automaten durchsetzen, kann der Handynutzer Bargeld in Bitcoins umwandeln und per NFC direkt auf seine Wallet-App übertragen.

Quelle: pre-view-online.de

3D-Drucker bestimmen die Zukunft

Ein Top-Thema der CeBIT 2014 ist die 3D-Printer Technologie. Die 3D-Drucker können 3D-Modelle vom Computer mit schnell erhärtendem Kunststoff nachmodellieren. Mit einem integrierten Scanner können sie sogar Formen kopieren. Besonders Industrie und Medizintechnik sind an der neuen Technologie interessiert. Für den Privatgebrauch singen viele Online-Shops schon Zukunftsmusik über das direkte ausdrucken ihrer Produkte. High-End-Produkte wie der Ultimaker 2 von Igo 3D, sind für rund 2.300 Euro zu haben. Doch auch der Kreativ- und Hobbymarkt wird bedient: Bereits für etwa 100 US-Dollar gibt es den Freesculpt Pen FX-i Free von Pearl. Mit dem 3D-Stift können Sie freihändig 3D-Skulpturen in die Luft zeichnen.

Quelle: pre-view-online.com

 

Neue Ideen für Smartphones

Während Smartphones auf der einen Seite immer mehr zu leistungsstarken Entertainment-Gadgets werden, leidet auf der anderen Seite ihre Praktikabilität. Einige Anbieter haben sich diese als Nische auserkoren. So sind etwa die Ruggear Modelle RG700 und RG500 wasser- und staubdicht nach IP68 und US-Militärstandards. Laut Hersteller überstehen sie problemlos Stürze und extreme Temperaturen – auf Wunsch gibt es sogar einen Explosionsschutz. Die Outdoor-Handys sollen eine Fallhöhe von bis zu zwei Metern und 30 Minuten unter Wasser bei einer Wassertiefe von bis zu 2 Metern überstehen. Praktisch ist auch das Onyx Boox E43. Das Smartphone hat ein von E-Book-Readern bekanntes E-Ink Display, das bis zu einer Woche ohne Stromzufuhr auskommen soll. Dafür muss der Nutzer ohne Kamera auskommen und mit Wartezeiten beim Anzeigenwechsel leben.

Tablets erleichtern den Alltag

Die auf der CeBIT 2014 vorgestellten Tablets sind wahre Alleskönner. Das Samsung Galaxy Note Pro kann dem Nutzer etwa Kopierkosten und Behördengänge ersparen. Das große 12,2 Zoll Display kann Inhalte in DIN A4 darstellen und ist dank des mitgelieferten S-Pen zum digitalen Unterschreiben von Dokumenten geeignet. Ein Wunderkind an Flexibilität für den Nutzer ist das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro. Es lässt sich durch das Umklappen der Tastatur um 360 Grad von einem Notebook in ein flaches Tablet verwandeln. Das Gehäuse ist nur 15 Millimeter dick, dennoch ist die Tastatur qualitativ hochwertig und sogar beleuchtet. Anderen Notebooks steht der Alleskönner in nichts nach: Sämtliche Schnittstellen von Bluetooth über HDMI bis USB 3.0 sind vorhanden, Haswell-Core Prozessoren mit 8GByte RAM zeigen Leistungsstärke und das 13,3 Zoll Display hat eine bemerkenswerte Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln.

Quelle: TG Test Lab